La dame au manteau de fourrure (ca.1930)

 

 

Zu dieser Radierung gibt es eine frühe Kohlezeichnung. Das Gesicht ist gut ausgearbeitet, mit Schatten, die ihm eine ausgeprägte Plastizität verleihen; die Hände und Arme dagegen bleiben nur angedeutet.

 

 




Zeichnungen variieren das Thema und dienen als Vorbereitung auf die Radierung. Dabei lässt sich gut eine Tendenz zur Vereinfachung, hin zur die Radierung bestimmenden Linie deststellen, die sowohl Gesicht, Pelz wie Hände umfasst.
Die Hände und deren korrekte Haltung haben Wehrlin eingehend beschäftigt: eine Reihe von Detailzeichnungen zeugen davon.







 

 








In der Radierung (nicht nummeriert), signiert RW aus den Jahren 1928 -30 sind Gesicht, Frisur ,Hände und Pelz auffällig nur in Kaltnadel und Vernis mou skizziert, während der Mantel - vorher in Kaltnadel schraffiert - sich in einem mittleren Aquatinta-Ton davon abhebt.

 

 

 

 



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